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Schüßler-Salze

Heilmethode nach Wilhelm Heinrich Schüßler

Schüßler-Salze als Alternativmedizin

Bei den Schüßler-Salzen handelt es sich um Mittel aus der Alternativmedizin. Es sind Präparate aus Mineral-Salzen in homöopathischer Dosierung (Potenzierung) Die Therapie mit diesen Salzen basiert auf der Annahme, dass Krankheiten durch Störungen des Mineralhaushalts der Körperzellen entstehen. Die Verabreichung homöopathischer Gaben von Mineralien soll Heilung herbeiführen. Die Wirksamkeit der Schüßler-Salze ist jedoch wissenschaftlich nicht anerkannt oder nachgewiesen. Schüßlers Thesen wiedersprechen den als allgemein gültig angesehenen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Funktionsweise von Organismen und die Entstehung von Krankheiten (Pathologie). Dabei darf die von Schüßler erfundene „Biochemie“ als Therapieverfahren nicht verwechselt werden mit der naturwissenschaftlichen Disziplin Biochemie. Trotzdem ist die Verwendung von Schüßler-Salzen, insbesondere im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Südtirol), unter Alternativmedizin-Anhängern sehr verbreitet. Schüßler schrieb 1878 in seinem zentralen Werk „Eine abgekürzte Therapie“: „Ich habe alles, durch Theorie und Praxis über die Molekular-Wirkung der genannten 12 Salze von mir ermittelte in ein System gebracht, und meiner Heilmethode den Namen ‚Biochemie‘ gegeben. Die Biochemie ist mit der Homöopathie nicht identisch". Darin weiter: „Wer von kleinen Gaben hört, denkt gewöhnlich sofort an Homöopathie. Mein Heilverfahren ist aber kein homöopathisches, denn es gründet sich nicht auf das Ähnlichkeitsprinzip, sondern auf die physiologisch-biochemischen Vorgänge, welche sich im menschlichen Organismus vollziehen“.

Wilhelm Heinrich Schüßler

Der Vater der Schüßler-Salze, deren Anwendungen heute beliebter sind denn je, ist Wilhelm Heinrich Schüßler, (* 21. August 1821 in Bad Zwischenahn; † 30. März 1898 in Oldenburg). Er war Arzt der Homöopathie und Begründer der „Biochemischen Heilweise“. Eine Therapie mit den sogenannten Schüßler-Salzen. Er studierte er in Prag und besuchte dort unter anderem Vorlesungen über die Homöopathie. Ein Antrag auf die medizinische Staatsprüfung zur Erlangung der Berufserlaubnis als Arzt wurde 1855 abgelehnt, da Schüßler weder ordentlichen Studienbelege, noch den Abiturabschluss nachweisen konnte. Die Reifeprüfung wurde nachgeholt und er erlangte die Zulassung zur Staatsprüfung, bestand diese im August 1857. 1858 erhielt Schüßler die Erlaubnis zur Niederlassung in der Stadt Oldenburg homöopathisch tätiger Arzt. Dem Deutschen Zentralverein Homöopathischer Ärzte trat er 1861 bei. Nach 15 Jahren praktischer Tätigkeit als homöopathischer Arzt entwickelte er seine Therapie, mit der Krankheiten durch verschiedene „potenzierte“, also homöopathisch zubereiteten Salzen behandelt werden sollten. Schüßler ging davon aus, dass deren Mangel die entsprechende Krankheit verursache. Eine erste Veröffentlichung seiner Theorie im Jahre 1873 in der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung, brachte ihm Skepsis und Kritik durch die Homöopathen und dessen Zentralverein, so dass er diesen 1876 wieder verließ.

Die 12 „Funktionsmittel“ von Schüßler

1. Calcium fluoratum D12 (Calciumfluorid) 2. Calcium phosphoricum D6 (Calciumphosphat) 3. Ferrum phosphoricum D12 (Eisenphosphat) 4. Kalium chloratum D6 (Kaliumchlorid) 5. Kalium phosphoricum D6 (Kaliumphosphat) 6. Kalium sulfuricum D6 (Kaliumsulfat) 7. Magnesium phosphoricum D6 (Magnesiumhydrogenphosphat) 8. Natrium chloratum D6 (Natriumchlorid – Kochsalz) 9. Natrium phosphoricum D6 (Natriumphosphat) 10. Natrium sulfuricum D6 (Natriumsulfat) 11. Silicea D12 (Kieselsäure) 12. Calcium sulfuricum D6 (Calciumsulfat))

1895 hat Schüßler diese zwölf ursprünglichen Schüßler-Salze auf elf reduziert. Dazu schrieb er: „Da der schwefelsaure Kalk nicht in die konstante Zusammensetzung des Organismus eingeht, so muss er von der biochemischen Bildfläche verschwinden. Statt seiner kommt Natrium phosphoricum resp. Silicea in Betracht“.

Von verschiedenen Anhängern der „Biochemie nach Schüßler“ wurden im Laufe der Zeit fünfzehn weitere Stoffe eingeführt, welche heute unter der Bezeichnung „Ergänzungsmittel“ zusammengefasst werden.

Die 15 „Ergänzungsmittel“

1. Kalium arsenicosum D6 (Kaliumarsenit) 2. Kalium bromatum D6 (Kaliumbromid) 3. Kalium jodatum D6 (Kaliumiodid) 4. Lithium chloratum D6 (Lithiumchlorid) 5. Manganum sulfuricum D6 (Mangansulfat) 6. Calcium sulfuratum D6 (Calciumsulfid) 7. Cuprum arsenicosum D6 (Kupferarsenit) 8. Kalium-Aluminium sulfuricum D6 (Alaun) 9. Zincum chloratum D6 (Zinkchlorid) 10. Calcium carbonicum D6 (Calciumcarbonat) 11. Natrium bicarbonicum D6 (Natriumhydrogencarbonat) 12. Arsenum jodatum D6 (Arsentriiodid) 13. Aurum Chloratum Natronatum D6 (Gold/Natriumchlorid) 14. Selenium D6 (Selen) 15. Kalium bichromicum D12 (Kaliumdichromat)

Ergänzende biochemische Mittel nach Joachim Broy

Der Heilpraktiker Joachim Broy hat zu den bisherigen Schüßler-Salzen weitere sieben Mineralsalze ergänzt. Sie sind allerdings nicht unter der Marke Dr. Schüßler Salze zu beziehen.

Natrium fluoratum D6 (Natriumfluorid) Magnesium fluoratum D6 (Magnesiumfluorid) Calcium chloratum D6 (Calciumchlorid) Ferrum chloratum D6 (Eisen(II)-chlorid) Ferrum sulfuricum D3 (Eisenoxydulsulfat) Magnesium chloratum D6 (Magnesiumchlorid) Magnesium sulfuricum D6 (Magnesiumsulfat)

Im Team von Valentina Line finden Sie auch Experten, die Ihnen aufgrund ihrer Ausbildung auch im kostenlosen Erstgespräch Tipps zu den Schüßler-Salzen geben können. Doch bedenken Sie stets: Diese Empfehlungen ersetzen keine andere Therapie, den Rat eines Arzt oder Heilpraktiker sowie angeordnete Medikamente. Wir stellen keine Diagnosen und machen keinerlei Heilversprechen.

Literaturhinweis: Günther Lindemann: Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler. Sein Leben und Werk. Isensee-Verlag, Oldenburg 1992 ISBN 3-89442-125-8 / Quellennachweis für Teile des Textes wikipedia.com

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