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Karma – ein spirituelles Konzept

Das Prinzip von Ursache und Wirkung

Karma (Sanskrit: n., कर्मन्, karman, Pali: kamma, Wirken, Tat) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat.

Diese muss nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam werden, sondern kann sich möglicherweise erst in einem der nächsten Leben manifestieren.

Die Lehre des Karma beschreibt den Kreislauf der Wiedergeburt, und damit die Gültigkeit des Ursache-Wirkung-Prinzips auf geistiger Ebene, auch über mehrere Lebensspannen hinweg. Der Begriff bezeichnet die Folge jeder Tat, die Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst.

Karma entsteht demnach durch eine Gesetzmäßigkeit, und nicht infolge einer Beurteilung durch einen Weltenrichter oder Gott. Es geht darum nicht um „Göttliche Gnade“ oder „Strafe“. Nicht nur „schlechtes“ Karma erzeugt den Kreislauf der Wiedergeburten, sondern gleichermaßen das „gute“. Letztes Ziel ist es darum, überhaupt kein Karma mehr zu erzeugen.

Karma kann ganz schön unangenehm sein, denn was wir in Vorleben als "Täter" angerichtet haben, erleben wir in einem nächsten Leben als "Opfer".

Karmische Verbindungen

Es kann auch sein, dass wir einem Menschen begegnen, den wir zum ersten Mal sehen und trotzdem das Gefühl haben, ihn schon lange zu kennen. Das Gefühl ist richtig. Wir haben schon frühere Leben zusammen verbracht.

Ganz fies wird es meistens, wenn man eine karmische Liebesbeziehung hat. Diese Beziehungen sind in den meisten Fällen mit sehr viel Leid verbunden. Man kommt zusammen, man rennt auseinander, man kommt wieder zusammen, man rennt wieder auseinander. Man kann nicht miteinander, man kann nicht ohne. Ein Wechselbad der Gefühle! Außenstehende können nicht nachvollziehen, warum man trotz soviel Leid an dieser Beziehung festhält. Wir selber begreifen es ebenso nicht. Der einfache Grund dafür ist: Man kann nicht anders!

Jetzt kommt aber die gute Nachricht: Man kann doch, man muss nur wissen wie!

Die Auflösung von Karma

Methoden und Tipps

Vorgehensweisen sind zum Beispiel die sogenannte Rückführung oder die karmische Bänder-Trennung, auf die hier aber jetzt nicht eingegangen wird. Das sind Themen für weitere Artikel. Heute soll zuerst einmal eine Übung beschrieben werden, die das Leben ein wenig erleichtert, und mit der jeder sofort beginnen kann. Aber, das es keine Sache von 5 Minuten ist! Es ist nicht damit getan, die Übung nur einmal zu machen, und alles ist Rosa. Ein wenig Ausdauer sollte man schon an den Tag legen.

Mit der folgenden Übung ist es möglich, sich von Personen oder einem beherrschenden Faktor zu lösen. Diese sollte mindestens drei Wochen lang praktiziert werden und zwar: Nach dem Aufwachen, am Abend und nach Möglichkeit noch einmal 2 Minuten lang irgendwann am Tag. Manchmal dauert es auch länger bevor man bereit ist, los zu lassen. Hier sollte man auf die eigene Intuition vertrauen. Man fühlt die Veränderung der Situation.

Eine Übung zur Lösung von Karma

Die Acht 

Man stelle sich vor, in einem Kreis aus goldenem Licht zu stehen oder sitzen. Der Radius des Kreises entspricht der eigenen Armlänge mit ausgestreckten Fingern. Nun beginnt man damit, sich vor dem eigenen Kreis einen zweiten goldenen Kreis, in gleicher Größe, vorzustellen. Die Kreise berühren sich, überschneiden sich aber nicht. Nun bitte ein Neon blaues Licht visualisieren, das vom Berührungspunkt aus, im Uhrzeigersinn um den gegenüberliegenden Kreis fließt, und wieder zum Berührungspunkt zurück kehrt. Jetzt fließt dieses Licht hinter dem eigenen Rücken, über die rechte Seite, vorbei zum Berührungspunkt zurück. So entsteht eine Acht. Mit Hilfe der Acht kann nun das eigene Territorium, die Sphäre geschützt werden und verhindert gleichzeitig, in die Sphäre eines anderen Menschen einzudringen.

Dabei sollte man sich immer nur eine Person oder einen Faktor vorstellen. Es sei denn, man will sich von einer ganzen Gruppe oder Organisation trennen, von der man sich beherrscht fühlt.

Wenn es am Anfang mit der Visualisierung ein wenig hakt, bitte nicht aufgeben. Mit ein wenig Übung, klappt es bald wunderbar. Diese Übung ist nur eine „Erste Hilfe“, aber sie funktioniert oft sehr gut.

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